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Inklusion

Unsere Schule verfügt über einen jahrzehntelangen Erfahrungsschatz in diesem Bereich.
Schon lange bevor der Begriff „Inklusion“ in der Bildungspolitik diskutiert und umgesetzt wurde, wurde Integration/Gemeinsames Lernen gelebt.

Daher verfügt die Schule über ein großes Erfahrungspotenzial in allen Förderschwerpunkten wie Lernen, Sprache, Hören, emotionale/soziale Entwicklung, körperliche Entwicklung und Geistige Entwicklung.

Wichtig ist es uns, zu betonen, dass Inklusion keine Einbahnstraße ist. Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf haben die Möglichkeit, Ihre Kinder mit anderen – nicht gehandicapten – Kindern aufwachsen zu lassen. Alle Schüler lernen aber auch, dass individuelle Diversität zu unserer gesellschaftlichen Realität und Normalität gehört. Sie lernen auf der einen Seite nötige Rücksichtnahme walten zu lassen und falsche Rücksichtnahme zu vermeiden. Sie lernen z.B., mit ihnen zunächst unbekannten/überraschenden emotionalen, sozialen Verhaltensweisen oder mit körperlichen Einschränkungen anderer umzugehen. Idealerweise gehört am Ende soziale und Individuelle Diversität für unsere Schüler zur (gesellschaftlichen) Normalität.

Wir sehen uns mit unserem Angebot der Inklusion ausdrücklich nicht in Konkurrenz zur Förderschule. Inklusion und Förderschule ergänzen einander – es bleibt immer eine individuelle Entscheidung (im Idealfall unter Einbeziehung von Fachleuten), welche Form für das einzelne Kind die passendere ist.